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Wir haben 5 beliebtesten Milchalternativen auf Nachhaltigkeit und Einfluss auf ein längeres Leben getestet

Hier unser Ergebnis!

Gründe, auf nachhaltige Milchalternativen zurückzugreifen, gibt es einige. Der erste ist, dass er sich positiv auf deinen Körper und ein längeres Leben auswirkt. Einen Artikel zu den positiven Effekten einer Gluten – und Milchfreien Ernährung findest du im folgenden Artikel
Länger Jung durch Gluten – und Milchfreie Ernährung .

Reguläre Milch löst bei vielen über die Zeit hinweg Entzündungen aus oder begünstigt sie. Unser Darm ist dadurch gereizt, was ebenfalls die Verdauung stark beeinflusst. Oft nehmen wir es schon gar nicht mehr richtig wahr und Blähungen gehören zum Alltag dazu wie das Zähneputzen, nur ohne den positiven Effekt.

Aber nicht nur das ist schon ein guter Grund auf einer der vielen Milchalternativen zurückzugreifen, sondern auch der, dass sie unterschiedliche Nährstoffe haben, die Abläufe unterstützen, die uns länger gesund halten und unserer Langlebigkeit fördern. Neben den Gründen, die direkt einen Einfluss auf unseren Körper haben, gibt es noch einen Grund, der nicht nur dir zugutekommt, sondern allen.

 

Gut für dich, gut für die Umwelt

 

Milchalternativen wie Hafer, Mandel oder Soja sind nachhaltiger als tierische Milch. Aber jede Art von Pflanzenmilch hat auch Auswirkungen auf die Umwelt – Manche mehr als andere. Welche Auswirkungen das genau sind, wird beobachtet und untersucht. Die Studien dazu stehen noch am Anfang. Eine der derzeit aussagekräftigste ist die, der Oxford University. Unter der Leitung von Joseph Poore, wurde eine Datenbank mit über 10.000 landwirtschaftlichen Betrieben weltweit erstellt. Die Daten der verschiedenen Länder wurden verglichen, um die Umweltauswirkungen von Sojamilch, Mandelmilch, Hafermilch und Reismilch im Vergleich zu Milchprodukten zu schätzen.

Ihre Schlussfolgerung: Egal, für welche Pflanzenmilch man sich entscheidet, tierische Milch ist bei jedem Indikator schlechter für die Umwelt, Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Landnutzung und Eutrophierung als seine pflanzliche Alternative.

Auch jede der nachhaltigen Milchalternativen hat Auswirkungen auf die Umwelt, aber nicht immer nur schlechte. Wenn man von Milchprodukten auf Pflanzenmilch umsteigt, tut man der Umwelt sogar in gewissem Maße einen Gefallen.

Die Frage, ob Tierische – oder Pflanzenmilch nachhaltiger ist, mehr oder weniger geklärt und auch, dass sie mehr lebensverlängernde Inhaltsstoffe hat. Aber was ist mit den verschiedenen Arten von Pflanzenmilch selbst? Hier schauen wir uns einmal die Unterschiede an und finden heraus, welche Alternative Milch für dich und die Umwelt die beste ist.

1. REISMILCH: SCHLECHTESTE FÜR DIE UMWELT + KAUM BENEFITS

Langlebigkeit

Wenn wir uns Reismilch betrachten, ist es ähnlich wie beim Reis selber. Für Reismilch wird polierter Reis verwendet, welcher kaum noch Nährstoffe enthält. Würde hingegen Vollkornreis verwendet werden, würde sie wesentlich besser abschneiden. Denn dieser enthält Nährstoffe, die den Blutzuckerspiegel regulieren und Phenole, die Krebs vorbeugend sind. Aber auch Vitamine wie B1, B6, Selen und Magnesium. Leider ist dem nicht so und daher hat Reismilch keinen weiteren Mehrwert für uns.

 

Nachhaltigkeit

Reismilch erzeugt die meisten Treibhausgase von allen Pflanzenmilcharten. Für jedes Gramm Reismilch werden schätzungsweise 1,2 Kilogramm CO2 erzeugt. Das liegt daran, dass die Landwirte die Reisfelder überfluten, wodurch Bakterien im Boden gezüchtet werden, die Methan abpumpen. Außerdem verbraucht Reis wesentlich mehr Wasser als die meisten Getreidesorten, unter anderem mehr als 10 Mal so viel wie Sojamilch. 
Die Überflutung von Reisfeldern führt außerdem zu einer Eutrophierung (Dünger wird in die Flüsse gespült und es kommt zur Anreicherung von Nährstoffen in ursprünglich nährstoffarmen Gewässern) – etwa viermal mehr als jede andere Pflanzenmilch. Zum Vergleich: Reis verursacht immer noch etwa die Hälfte der Eutrophierung von Milchprodukte.

2. Mandelmilch - Schlecht für den Wasserverbrauch, gut für die Emissionen - Perfekt für deine Knochen

Langlebigkeit

Mandeln gehören natürlich zu den Lebensmitteln, die helfen deine jungend zu bewahren und dienen Körper länger jung zu halten. Reich an Vitamin E schützen sie nicht nur deine Haut vor freien Radikalen. Eine besondere Eigenschaft die Mandeln haben, sie schützen deine Knochen vor dem Abbau. Man fand heraus, dass nach dem Verzehr von Mandeln die Anzahl der Osteoklasten (Knochenabbauende Zellen) um 20% abnimmt und somit dem Knochenabbau vorbeugt.


Nachhaltigkeit

Mandeln verbrauchen mehr Wasser als viele andere Pflanzen. Für die Herstellung von 1Liter Mandelmilch werden, 371 Liter Wasser benötigt. Das liegt daran, dass erhebliche Mengen Wasser für die Bewässerung der Mandelbäume aufwenden müssen, um die für die Deckung der weltweiten Nachfrage nach Mandeln erforderlichen Erträge zu erzielen. Für die Herstellung von Mandelmilch wird zwar nur ein kleiner Teil der Mandeln benötigt, aber am Ende benötigen Mandelbäume benötigen erhebliche Mengen an Wasser. Sie benötigt viermal mehr Wasser als Reis, Hafer und Sojabohnen – obwohl sie immer noch etwa halb so viel Wasser wie Milchprodukte benötigen.
Allerdings fand man auch heraus, dass Mandelmilch weniger Land benötigt als Hafer-, Soja- und Molkereimilch und im Vergleich zu Reis-, Soja-, Hafer- und Reguläre Milch die geringsten Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen hat.

3. Kokosnussmilch - Bester Mittelweg für die Natur und optimaler Zellschutz

Langlebigkeit

Das Kokosnussöl viele Benefits hat, wissen wir. Einige, die für uns interessant sind, wenn es um das Thema Langlebigkeit geht, sind einmal, das sie reich an Mangan sind, was für die Gesundheit deiner Knochen und den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Proteinen und Cholesterin wichtig ist. Außerdem sind sie reich an Kupfer und Eisen, die zur Bildung roter Blutkörperchen beitragen, sowie an Selen, einem wichtigen Antioxidans, das deine Zellen schützt.


Nachhaltigkeit

Untersuchungen gehen davon aus, dass die Produktion von Kokosmilch etwa die Hälfte CO2 ausstößt als Soja, und dass sie im Vergleich zu anderen pflanzlichen Getränken wenig Wasser und Energie benötigt. Kokosnussbäume haben auch noch weiterer Vorteile. Sie werden dort angebaut, wo es keine Wasserknappheit gib, sie entziehen der Luft Kohlendioxid und in den meisten Fällen werden keine Bäume abgeholzt, um Kokospalmen zu pflanzen.
Allerdings müssen Kokosnüsse oft einen langen Weg zurück legen, aber der Transport hat in der Regel einen relativ geringen Anteil an der gesamten Treibhausgasbelastung eines Produkts. Die Treibhausgasvorteile von Bäumen, die CO2 aus der Luft ziehen, überwiegt den Transport.

Viele konventionelle Kokosnussbauern verdienen weniger als 1 Dollar pro Tag, daher ist es wichtig zertifizierte Fairtrade Kokosmilch zu kaufen.

4. Soja Milch - Top Wasserverbrauch, mittelmäßig bei der Landnutzung, optimal für ein längeres Leben

Langlebigkeit

Soja enthält mehr Nährstoffe als jede andere Pflanzenmilch: Eine Tasse enthält etwa 6 Gramm pflanzliches Eiweiß und 4 Gramm gesunde ungesättigte Fette und deckt so auch alle essenziellen Aminosäuren ab. Mehr noch, Soja ist reich an Isoflavonen, welche im Darm zu Equol verstoffwechselt werden, einem Stoff, der die Telomerlänge in Hautzellen verlängert. Mehr über Telomere und warum sie so wichtig sind, erfährst du hier.
Equol ist auch reich an Antioxidantien und fördert die Knochendichte. Was also die Förderung der Langlebigkeit angeht, spielt sie damit ganz vorne mit.


Nachhaltigkeit

Sojamilch hat einen der geringsten ökologischen Fußabdrücke. Sie benötigt von allen Pflanzenmilchprodukten am wenigsten Wasser und hat die geringsten Auswirkungen auf die Eutrophierung. Bei der Produktion von Sojamilch entstehen mehr Treibhausgase als bei Hafer, Kokosnüssen und Mandeln, aber weniger CO2 als bei Reis. Sojamilch benötigt allerdings etwas mehr Anbaufläche als Mandel- oder Reismilch, aber weniger als Hafermilch und ist im Vergleich zu Kuhmilch immer noch unbedeutend.

Wichtig ist, dass Sie darauf achten, woher Ihr Soja stammt. In Ländern ohne strenge Umweltvorschriften kann der Sojaanbau zur Abholzung und Zerstörung von Lebensräumen beitragen, was sich negativ auf die Artenvielfalt auswirkt.

5. Hafermilch - Top für den Boden und Top für ein längeres Leben

Langlebigkeit

Und als Letztes noch unsere geliebte Hafermilch. Hafer ist reich an Beta-Glukane. Sie sind in der Lage, überschüssige Magensäure, Schadstoffe oder unerwünschte Bakterien zu eliminieren, aufzunehmen und aus dem Körper zu transportieren, indem sie Makrophagen und Killerzellen stärken. Weshalb Hafer bei Verdauungsproblemen, aber auch bei der Entgiftung eine wichtige Rolle spielt sowie auch beim Abnehmen hilft, da er perfekt den Blutzuckerspiegel reguliert. On Top ist er auch noch ein sehr guter Eisenlieferant und fördert so die Blutbildung und Erneuerung.

Nachhaltigkeit

In puncto Umweltfreundlichkeit ist sie beste Wahl. Hafer benötigt zwar etwas mehr Anbaufläche als Mandeln oder Reis, hat aber nur einen geringen Wasserbedarf – etwa ein Zehntel dessen, was Mandeln benötigen. Hafermilch ist auch vergleichbar mit Mandelmilch, wenn es um niedrige Treibhausgasemissionen geht, und erzeugt deutlich weniger CO2 als Sojamilch.

Ein großer Vorteil, Hafer kann auch im Winter wachsen. Das bedeutet, dass er oft als Deckfrucht verwendet wird, d. h. er wird angebaut, wenn das Ackerland sonst brach liegen würde. Das hat viele Vorteile wie die Verringerung von Düngemittel und Pestiziden, Förderung der Bodengesundheit und den Entzug von Kohlendioxid aus der Luft durch die Aufrechterhaltung einer lebendigen Vegetation über einen größeren Teil des Jahres. Aus nachhaltiger Sicht also der absolute Gewinner.

FAzit

Egal für welche Milchalternative du dich entscheidest, was die Nachhaltigkeit betrifft, stehst du damit immer auf der besseren Seite als bei herkömmlicher Milch. Aber auch deinem Körper tust du etwas Gutes, da reguläre Milch oft entzündungsfördernd ist und den Darm belastet. Und die Sache mit dem Calcium ist leider auch ein Märchen. Milch enthält zwar viel Calcium, aber kein Magnesium, weshalb es zu einem Calciumüberschuss kommen kann, der unserem Körper nicht guttut. 

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